Seminare

1. Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten

Ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter besitzt für viele Menschen höchste Priorität. Doch die Wirklichkeit sieht häufig anders aus: Krankheitsbedingte Pflegesituationen schaffen eine Fremdbestimmung, die umso größer ausfällt, je weniger der Betroffene im Vorhin seine Wünsche für den „Fall der Fälle“ dokumentiert und nahe stehende Personen damit betraut hat, diese Vorgaben auch umzusetzen.

Die frühzeitige Formulierung einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ermöglicht es auf effektive Weise, sich über die eigene Vorstellungen klar zu werden, diese gegenüber den Angehörigen und Freunden zu artikulieren und gegenüber Dritten rechtssicher zu dokumentieren. Meine Vorträge und Seminare geben einen rechtlichen Überblick über die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen und die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.

 

2. Tibetisches Totenbuch

Viele Menschen erhoffen für sich einen schnellen, friedlichen und vor allem schmerzfreien Sterbeprozess in Bewusstseins-Klarheit. Doch den meisten Todesfällen geht eine Krankheit mit einer zunehmend längeren Pflegephase voraus. Meine Vorträge und Seminare vermitteln, wie die Kenntnis der Sterbeprozess-Abläufe des Tibetischen Totenbuchs dazu beitragen kann, den Sterbeprozess wieder würdevoller zu gestalten.

 

3. Vortrags- und Seminarreihe „Spirituelle Sterbebegleitung“

Für wen ist diese Seminar-Reihe interessant und was macht das Besondere dieses Seminars aus?

Die Seminar-Reihe wendet sich an Angehörige, Pflegekräfte und Hospiz-Helfer, die Sterbende begleiten und alle spirituell Suchenden, die durch eine frühzeitige Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Vergänglichkeit ihr jetziges Leben noch bewusster gestalten möchten.

Die Darstellung dieses komplexen Themas profitiert von den fachübergreifenden Kenntnissen, die ich aus den Bereichen Bewusstsein, Medizin und Recht in Personen-Identität mitbringe.

Sterben: Wunsch und Wirklichkeit

Viele Menschen, die die Realität mit dem Tod konfrontiert, ersehnen sich ein schnelles und schmerzfreies Sterben bei größtmöglicher Bewusstseins-Klarheit im Kreise der eigenen Familie.

Doch die Wirklichkeit sieht anders aus

Immer mehr Todesfällen geht eine Erkrankung mit einer zunehmend längeren Betreuungsphase im Krankenhaus oder Pflegeheim voraus. Chemische Medikamente, die der Schmerzstillung oder Beruhigung dienen, beeinträchtigen die bewusste Wahrnehmung der letzten Lebensphase. Viele medizintechnische Errungenschaften verlängern nicht nur das Leben, sondern auch den Sterbeprozess und erschweren damit einen friedvollen Tod.

 

3a. Inhalt Vortrag „Spirituelle Sterbebegleitung“

Der Vortrag vermittelt Grundbegriffe zu Tod und Sterben aus westlicher und östlicher Sicht. Erläutert wird, wie uns die beobachtende Weisheit des Tibetischen Totenbuchs dabei helfen kann, Sterben friedvoller zu gestalten. Mit Anregungen zur achtsamen Sterbe-Begleitung, Tipps zur Ressourcen-Schonung in fordernden Pflegesituationen und Hinweisen zur rechtlichen Durchsetzung des Patientenwillens.

 

3b. Inhalt Tages-Seminar „Spirituelle Sterbebegleitung“

Das Seminar vermittelt


Details zu Teil 1

Verständnis von Tod und Sterben in westlicher Sicht: von Herzstillstand über Hirntod bis zur Organspende … von Bestattungsregelungen bis hin zur freien Ascheverwendung.

Aus östlicher Sicht wird vermittelt, warum es so wichtig ist, dass die Sterbebegleiter schnell auf Durst, Schmerz und Widerstände des Sterbenden reagieren und welche Maßnahmen dem Sterbenden das natürliche Durchfließen der Sterbeprozess-Phasen erleichtern. Erläutert werden die Hintergründe, warum der Sterbende nach dem physischen Tod im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten noch ca. drei Tage im Hause verbleiben sollte.


Details zu Teil 2

Der zweite Seminarteil beschäftigt sich mit den Rahmenbedingungen einer achtsamen häuslichen Pflege und gibt Anregungen, wie Pflegeabläufe auch unter hohem Zeitdruck Ressourcen schonend und liebevoll gestaltet werden können, ohne die betriebswirtschaftliche Wirklichkeit aus dem Blick zu verlieren.

Anhand von praktischen Beispielen und Übungen wird aufgezeigt, wie der Sterbebegleiter durch eine frühzeitige Auseinandersetzung mit seiner eigenen Vergänglichkeit nicht nur sein eigenes Leben bereichern, sondern auch dem Begleiteten mitfühlender und in noch größerer Präsenz begegnen kann.


Details zu Teil 3

Abgerundet wird das Seminar in einem dritten Teil um die rechtlichen Vorsorge-Möglichkeiten, die neben Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung gerade die neue Patientenverfügung bietet: Angefangen von den Grenzen medizinischer Betreuung, über die Gewährleistung der Rahmenbedingungen für ein Sterben in der eigenen Wohnung, bis hin zu den Details der eigenen Trauerfeier und Ascheverwendung.

 

4. Palliative häusliche Pflege

Viele ältere Menschen wünschen sich eine achtsame und liebevolle Pflege im vertrauten Lebensumfeld. Eine Tabuisierung dieses Themas, die fehlende Konfrontation mit der eigenen Vergänglichkeit, sowie eine Unsicherheit der pflegenden Angehörigen führen Betroffene jedoch häufig vorzeitig ins Pflegeheim. In meinen Vorträgen und Seminaren erläutere ich mögliche Alternativen … angefangen von der basalen Stimulation bis hin zu den Möglichkeiten der palliativen Ambulanz.

 

5. Übungsabende zum Bewusstsein-Training: Der direkte Weg zur inneren Weisheit

Wissens-Vermittlung, Wahrnehmungs-Training und Frequenzerhöhung … das sind die drei Grundsäulen des Pramit-Bewusstseins-Trainings.

Meine Trainings-Ziele

Das sanfte Eintauchen in die vollständige Präsenz des Hier und Jetzt, die Stärkung der Selbstheilungskräfte sowie die Förderung der individuellen Intuition und mentalen Ausgeglichenheit.

Meine Trainings-Methoden

Meditations-Übungen zur Freischaltung der Anbindung und Konfrontation mit der eigenen Vergänglichkeit, Bewusstseins-Impulse zur Ablenkung und Beruhigung des Verstandes sowie Stille zur Wahrnehmung und Entfaltung des eigenen Wesenskerns.

Meine Hilfestellungen auf den Übungsabenden ermöglichen es den Teilnehmern, bestehende Widerstände von Trainings-Stufe zu Trainings-Stufe abzubauen sowie die eigene individuelle Frequenz – und damit die eigene Energie – zu erhöhen.